Johannesbad Medizin

Fachklinik Fredeburg

Willkommen in der Johannesbad Fachklinik Fredeburg

Die Johannesbad Gruppe trägt seinen Teil dazu bei, die Verbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Bitte beachten Sie folgende Informationen! Wir hoffen auf Ihr Verständnis und halten Sie auf dem Laufenden!

Die wichtigsten Informationen:

  • Wir nehmen weiterhin kontinuierlich auf.
  • Aufgrund des Infektionsrisikos mit SARS-CoV-2 ist bis auf Weiteres ein Besuch der Patienten*innen während ihres Reha-Aufenthaltes untersagt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Pandemie hat sich inzwischen in unserem Alltag festgesetzt. Die Johannesbad Fachklinik Fredeburg hat mit einem großartigen Einsatz aller Mitarbeitenden die Versorgung suchtkranker Menschen aufrechterhalten und an die neuen Gegebenheiten angepasst.

Nachdem wir zu Beginn der Pandemie entsprechend der Empfehlung der Rentenversicherer Patienten nur im Nahtlosverfahren gemäß einer Anschlussheilbehandlung aufgenommen haben, sind wir jetzt wieder dazu übergegangen, uneingeschränkt nach vorheriger Prüfung von SARS-CoV-2-Gefährdungslagen, Patienten zu behandeln. Schrittweise konnte eine Vielzahl von Schutzvorkehrungen installiert werden, die sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitenden die Arbeit ermöglichen.

Trotz vieler Lockerungen im öffentlichen Raum sind zur Sicherstellung einer medizinischen Rehabilitation mit Suchtkranken entsprechend der Infektionslage-Einschränkungen unumgänglich und strengere Regeln notwendig. So können wir nach wie vor Ausgänge nur begrenzt ermöglichen. Gleiches gilt für den Besuch von Angehörigen und Freunden. Heimfahrten sind nur bei sehr dringlichen Anliegen gestattet. Dabei ist immer die Entwicklung der Pandemie tagesaktuell zu berücksichtigen.

Für die Durchführung von Angehörigengesprächen, Besuchskontakten und Heimfahrten sind umfangreiche Ermittlung der Kontaktdaten der Beteiligten zu ermitteln und bei der Durchführung ist die Mitwirkung aller im Sinne der Sicherung und des Schutzes der Klinik vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erforderlich.

Das therapeutische Team hat das komplette Programm soweit angepasst, dass die allgemein gültigen Abstandsregeln eingehalten werden können. Sprechzimmer wurden mit Plexiglasscheiben ausgestattet. Mitarbeiter haben Stoffmasken genäht, sodass dem/der Patient*in für den Aufenthalt Stoffmasken bereitgestellt werden können. Auch die regelmäßige hygienische Aufbereitung ist inzwischen Routine geworden.

Unseren Kooperationspartnern und Zuweisern möchten wir mitteilen, dass trotz einer gewissen Normalität in der Pandemie weiterhin viele Anstrengungen notwendig sind, um die medizinische Rehabilitation suchtkranker Menschen sicher zu stellen. Wir halten weiterhin an unserer Routine fest, in der Woche vor geplanter Aufnahme noch einmal Kontakt mit dem Rehabilitanden/in herzustellen. Um bei dem Wunsch- und Wahlrecht der Patienten und der speziellen Situation unser überwiegend mit Zweibettzimmern ausgestatteten Klinik die Belegung zu sichern, möchten wir Sie an dieser Stelle darüber informieren, dass Einzelzimmer momentan nur für Patienten mit besonderer psychiatrischer und somatischer Indikationen und unseren Senioren mit einer erhöhten Multimorbidität vorbehalten sind. 

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen uns gemeinsam zum einen gesund zu bleiben und zum anderen die Herausforderung der Corona-Pandemie zu meistern, so dass die wichtige Therapie für Menschen mit Suchterkrankungen möglich bleibt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Sozialdienst, Ansprechpartnerin Frau Friederici, Tel.: 02974 72-3805 oder per E-Mail romy.friederici@johannesbad.com und im Aufnahmebüro, Ansprechpartnerin Frau Werthschulte, Tel.: 02974 72-3705.

Für Fragen rund um das Thema der Corona-Pandemie erhalten Sie auch auf den Seiten Robert Koch Institutes und der WHO wichtige Fakten und Hinweise.

Ihre Johannesbad Fachklinik Fredeburg