Auszeichnung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Eine der Kernaufgaben in der Therapie der Johannesbad Fachklinik Furth im Wald ist es, Menschen wieder zu sozialer Teilhabe zu ermutigen und sie auf ihrem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Umso größer waren die Herausforderungen in den letzten Monaten für die Mitarbeiter des Hauses: Wie können Teilhabe und Therapie funktionieren und gleichzeitig ein Höchstmaß an Schutz für Rehabilitanden und Mitarbeiter gewährleistet werden? Mit immer neuen Settings und Konstellationen in Therapie und Logistik reagierte die Further Klinik in kurzen Abständen auf die Anforderungen der Politik sowie die selbst gesteckten hohen Sicherheits­ansprüche, den Fortbestand einer sinnvollen Therapie stets im Blick.

„Gelingen kann das nur mit solch engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, betonte Chefarzt Prof. Dr. Reinhart Schüppel bei der Ehrung für langjährige Betriebs­zugehörigkeit, die nicht wie sonst üblich im Rahmen der jährlichen Weihnachtsfeier stattfand, sondern im kleinen Kreis in der Klinik. Klinikleiter Peter Rehermann dankte den Geehrten ebenso und verriet, es sei für ihn der schönste Gradmesser, wenn er jedes Jahr summiert zwischen 200 und 700 Jahre Betriebszugehörigkeit auszeichnen dürfe. Einen besseren Vertrauensbeweis an ein Unternehmen gäbe es wohl nicht.

In diesem Jahr wurden für 10 Jahre Christina Brandl, Katharina Brummer, Martin Karl, Christine Kummert, Franz Popp, Mirjam Rappl, Sabine Scholze und Dr. med. Maja Zeljko, für 20 Jahre Doris Plötz, für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit Rosmarie Wagner und Johann Dirschl ausgezeichnet. Für 30 Jahre wurde Dagmar Grube-Kufner geehrt, die zum Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand geht und die Leitung für die Abteilung Ergotherapie an ihre langjährige Kollegin Andrea Koch übergibt. Für 35 Jahre treuen Dienst bedankte sich die Klinikleitung bei Petra Fischer.

Ebenso verabschiedet sich zum Jahresende der Therapeutische Leiter Dietmar Huland in den Ruhestand. Neuer Leitender Psychologe wird zum 1. Januar 2021 der langjährige Bezugstherapeut und Glücksspiel-Experte Mathias Kellner. Auch er gilt bereits als Urgestein der Further Fachklinik.