Medikamentöse Schmerztherapie

Was tun bei Gelenksteife, Schmerzen und Reizzuständen nach der akuten Phase?

Dosierte, der jeweiligen Phase angepasste Krankengymnastik, spezifische Maßnahmen wie Reflextherapie, Osteopathie und Craniosacrale Therapie beschleunigen den Heilungsvorgang und stellen die Beweglichkeit wieder her.

Eine individuell angepasste medikamentöse Schmerztherapie nach dem Stufenschema der WHO ist unerlässlich. Sie garantiert die Effizienz der krankengymnastischen Übungsbehandlung, verhindert die schmerzbedingte Schonung und die resultierende Muskelatrophie (Muskelschwund).

Der Reizzustand des Gelenks, die Kapselschwellung und der Gelenkerguss werden je nach Ausprägung mit entzündungshemmenden Medikamenten in adäquater Dosierung behandelt. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, eine ausreichende Funktion des Gelenkes als Ganzes wieder herzustellen, damit der Patient vollen Nutzen aus seiner Endoprothese ziehen kann und den Anforderungen in Beruf und Alltag wieder gewachsen ist.